Wir haben demonstriert!

Der Frühling ist da! Es ist wieder “Luftikuss-Zeit”!!

Aufgrund der finanziellen Kürzungen findet Luftikuss dieses Jahr nur noch 3 Wochen lang statt. Informieren Sie sich rechts per Link über das Programm vom Luftikuss 2009.

“2o Jahre Luftikuss- Luftikuss wie vor 20 Jahren!”

Konsequenzen der Kulturpolitik unserer  Stadt Ulm! Das wollten wir verhindern! Wir wollten die Ulmer Spielschachtel mit ihrem Sommerspielort “Luftikuss”, so erhalten wissen, wie wir es kannten und liebten.

Über 400 Eltern, Kinder, Angehörige und Freunde der “Ulmer Spielschachtel” haben deswegen am Samstag den 21.Juni 2008 von 15- 17:00 Uhr auf dem Ulm Münsterplatz demonstriert!

Lediglich die CDU-Fraktion unterstützte uns mit einem Antrag, der aber von den anderen Fraktionen abgelehnt wurde.


Demo

Lesen Sie eine Zusammenfassung unter “Demo”.  Schauen Sie auch rechts in der Linkliste unter “Demo auf Donau 3 FM”: dort finden Sie Bilder von der Demo und unter “Neu-Ulmer Zeitung” einen objektiven Zeitungsartikel.


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28 Antworten zu Wir haben demonstriert!

  1. Martina Wammetsberger sagt:

    Ich bin entsetzt, daß es Luftikuss und Spielschachtel nicht mehr geben soll! Beides ist jede Unterstützung wert. immer wieder wird kritisiert, daß Kinder an Bewegungsmangel leiden und zuviel vor Computer und Fernseher sitzen. Kreativität, Eigeninitiative, Bewegung, soziales Verhalten, das soll gefördert werden. Es sollte auch jedem ermöglicht werden , unabhängig von der persönlichen finanziellen Situation. Dafür sind wohl alle. Nun hat man mit Luftikuss und Spielschachtel Programm für Kinder das all diese Dinge leistet , von so vielen angenommen wird und läßt es kaputt gehen. Wer sagt denn , daß eine andere vermeintlich bessere Art von Kindertheater wirklich genauso große Begeisterung hervorruft? Mit Luftikuss und Spielschachtel gelockt, verläßt jedes Kind begeistert den Platz hinter dem Fernseher. Die Stadt sollte stolz sein, daß so etwas in Ulm gibt. Man baut lieber einen prestigeträchtigen Museumssteg. Prioritäten sollten überdacht werden. Es ist schon richtig, Investition in Kinder ist Investition in unsere eigene Zukunft. Wir investieren schlecht.

  2. Michael Winterhoff sagt:

    Liebe Ulmer,

    Seit Jahren bin ich als GEB Vertreter der Ulmer KIGA engagiert. Ohnmächtig müssen wir Eltern beobachten, wie die Stadt die Ausgaben für unsere Kinder reduziert bzw. stagnieren läßt , während Ausgaben wie Museumssteg, Blumen für Ulm (1 Mio !) ohne viel Trara durch den Ulmer Gemeinderat laufen.

    Darum hoffe ich, dass die Demo am Samstag, dem 21.06.2008, 15 Uhr von vielen vielen Ulmer Eltern besucht wird und die Stadt sieht, dass sie an uns nicht vorbeikommt !!!!!

    Ein Tipp: Macht Werbung auf dem Ulmer Wochenmarkt am Samstag vor der Demo. Das erhöht die Zahl der Teilnehmer, weil viele Eltern den Termin möglicherweise verschwitzen könnten.

  3. Barbara Pöche sagt:

    Lieber Herr Oberbürgermeister Ivo Gönner,
    ich setze meine Tochter in das Kinderkarussell und habe ein mulmiges Gefühl ,ob es ihr gefällt oder ob sie gleich zu weinen anfängt.
    Das Karussell fährt an,meine Tochter fährt an mir vorbei und hat ein so wunderschönes Lachen im Gesicht ,dass ich Tränen in meine Augen bekomme , so viel Kinderfreude kommt mir da entgegen.Gibt es nichts Schöneres ein Kind fröhlich zu sehen.Bitte nehmen sie mir und meinen Kindern die Freude nicht.
    Ein freundlichen Gruß an Sie und Ihr Team. Barbara Pöche Ulm/ Böfingen

  4. Taylan sagt:

    Tohum Kulturverein Ulm
    Bleichstr. 1

    89 077 Ulm

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir finden es sehr schade und bedauernswert, dass das Luftikuss wegen fehlender, finanzieller Unterstützung der Stadt Ulm schliessen muss. Hiermit möchten wir, der Tohum Kultur Verein, Ihnen in dieser Angelegenheit unsere volle Unterstützung zusagen.

    Dies bedeutet auch, dass wir an der Demonstration am Samstag, den 21.06.08 am Münsterplatz zahlreich erscheinen werden, da wir die rücksichtslose Haltung der Stadt Ulm gegenüber den Eltern und Kindern unserer Stadt in Anbetracht der in Deutschland vorherrschenden mangelnden Bildungs- & Erziehungspolitik nicht befürworten können.

    Wir finden die Idee & das Bestehen des Luftikuss´ sehr gut. Das Luftikuss ist eine grosse Bereicherung für unsere Kinder & Eltern der Stadt Ulm, da wir selbst die dortige familienfreundliche Atmosphäre kennen und schätzen lernten.

    Der Tohum Kulturverein besteht aus ca. 60 Mitgliedern. Zögern Sie nicht für weitere Informationen uns unter og. Adresse zu kontaktieren.

    Mit freundlichen Grüßen
    Taylan Öden
    (i. V. Vorstandschaft Tohum KulturVerein)

  5. Marco Suess sagt:

    Liebe Frau Meyer,

    noch einmal möchte ich alle ermutigen, dass wunderschöne Projekt „Luftikuss“ weiter zu betreiben und zu entwickeln. Die beschrieben Verquickung mit der Spielschachtel scheint mir auflösbar, sowohl inhaltlich als auch organisatorisch. Mit Luftikuss ist etwas ganz und gar großartiges geglückt! Mit der Spielschachtel leider nicht.
    „Erfolg“ ist wichtig und wird in unserer ökonomischen Welt manchmal zum Auschlusskriterium. Wenn ich aber nur an den Quotenerfolg unserer Privatsender oder den Erfolg von Gewaltspielen bei Jugendlichen denke, erscheint mir Erfolg nur ein hinreichendes Kriterium zu sein. Hier liegt es in der Verantwortung von Kulturpolitikern, auf Qualität zu achten. Sollten wir uns nicht freuen, dass die Stadt Ulm Künstlern jetzt die Möglichkeit gibt, für Kinder zu arbeiten? Künstler, die, wäre alles „beim Alten“ geblieben, diese Möglichkeit existentiell nicht hätten? Ich bin gespannt auf eine neue Vielfalt der Stile, Möglichkeiten, Ästhetiken, Einfälle. Ich freute mich auch, dass die Stadt Ulm Christoph Geigenberger die Existenzgrundlage nicht einfach entzogen hat, sondern die Möglichkeit für Luftikuss und, soweit ich weiß, auch den Spielbetrieb am Kuhberg weiter finanziert. Das heißt für mich, dass ein breiteres Angebot geschaffen wird, in dem Herr Geigenberger sich positionieren kann. Wenn er will. Diese Neupositionierung bedeutet für ihn eine neue Organisationsstruktur die verglichen mit der etablierten eingeschränkt ist. Dies halte ich für gerechtfertigt, weil die Spielschachtel die Anforderungen, die ihre exklusive Förderung als Ulms (einziges) Kindertheaters stellt, nicht erfüllte. Dies halte ich auch für sozial gerechtfertigt, weil andere Künstler sich niemals über Einschränkungen beklagen können, denn sie hatten niemals überhaupt die Möglichkeit erhalten, etwas aufzubauen. Sollte die Spielschachtel Arbeitsplätze streichen müssen, dann ist dabei doch auch zu bedenken, dass andere Träger für Kindertheater Arbeitsplätze schaffen können durch die Neufinanzierung, die die Stadt plant?
    In der entstehenden Kinder- und Jugendtheaterlandschaft hat Luftikuss einen grandiosen Stand. Warum hat das Team da nicht die Möglichkeit, sein Theater in dieser Situation weiter zu entwickeln? Darauf wäre ich sehr gespannt.
    Herzliche Grüße
    Marco Süß

  6. Der Kasperl sagt:

    Hände weg vom Luftikuss!

  7. elternfuerluftikuss sagt:

    Sehr geehrter Herr Süß,
    schön, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, einen Kommentar auf unserer Homepage zu hinterlassen. Ich bin keine gewählte Vertreterin der Eltern Ulms, aber ich habe diese Initiative gegründet und möchte Ihnen gerne antworten:

    Ich persönlich bin mit dem kindergerechten Niveau, welches mir von der Ulmer Spielschachtel angeboten worden ist, sehr zufrieden. Meine Kinder konnten beobachten, wie bekannte Märchen, aktuelle Kinder-Literatur usw. auf die Bühne gebracht und umgesetzt wurden. Sie konnten sehen, dass sich andere Kinder trauen, mitzuspielen, sie waren verzaubert und hingerissen. Viele von ihren Adjektiven, die Sie auf „gutes Kindertheater“ verwenden, halte ich auch für die Spielschachtel zutreffend. Sicherlich gibt es immer Menschen, die eine andere Meinung vertreten, aber aus vielen, vielen Gesprächen mit Eltern und aus dem, was ich in auf diese Homepage an Kommentaren lesen kann, komme ich zu der Überzeugung, das die Kritiker in der Minderzahl sind.

    Es scheint Ihnen nicht bekannt zu sein, dass das Ensemble, welches im „Alten Theater“ spielt, das gleiche ist, das auch während der Luftikusssaison täglich Vorstellungen im Zelt gibt. Über diese Eintrittsgelder wird Luftikuss auch finanziert. Wenn Sie der Ulmer Spielschachtel jede Qualität absprechen, dann tun Sie es sehr wohl auch dem Luftikuss! Luftikuss ist ein Teil der Ulmer Spielschachtel. Beides bedingt sich. Wenn aufgrund Ihres Gutachtens die finanzielle Förderung reduziert wird und zu Streichungen von Arbeitsplätzen bei der Spielschachtel führt, dann hat das entgegen Ihrer Aussage sehr wohl eine Auswirkung auf den Luftikuss.

    Viele Familien kommen tatsächlich zum Luftikuss, um sich dort ein Theaterstück anzuschauen. Sie nutzen hinterher noch das Spielangebot, freuen sich, dass es dort möglich ist, als ganze Familie gemeinsam etwas zu unternehmen. Hier finden Sie eine gelungene Verbindung zwischen Spiel, Natur und Theater; einen niederschwelligen Zugang für jede Familie jeder Herkunft zur Kultur. Übrigens finden in der Ulmer Spielschachtel sehr wohl Schulvorstellungen statt. Dass solche Sondervorstellungen angeboten werden, können Sie auf jedem Prospekt nachlesen.

    Wenn sich die Stadt Ulm ein anders gestaltetes Kindertheater wünscht, dann soll sie es gerne gründen. Eltern haben meist nichts dagegen, noch mehr Angebote für ihre Kinder zu haben. Aber muss denn eine bestehende und erfolgreiche Einrichtung zu diesem Zweck erst ruiniert werden? Falls das städtische Angebot so viel besser ist, sollte sich das sehr schnell bei den Besucherzahlen zeigen. Ich bin da eher für ehrliche Konkurrenz.

    Nun geben Sie Herrn Geigenberger der den Rat, die Qualität zu steigern!
    Wie bitte soll ein Theater dieser Größenordnung, das mindestens sieben feste Angestellte braucht, jetzt noch irgendetwas verbessern können, wenn aufgrund ihres vernichtenden Urteils die finanziellen Förderung 2010 um ca. 50% gekürzt wird? Noch bevor die Ulmer Spielschachtel sich überhaupt die Kritik der Jury anhören konnte und gegebenenfalls hätte darauf reagieren können, konnte sie davon schon in der Zeitung lesen- obwohl es sich um ein nicht öffentliches Gutachten handelte.

    Ein indiskreter Ulmer Stadtrat hat es für seine politischen Zwecke missbraucht und an die Presse gegeben….war der Stadt Ulm daran gelegen die Qualität der Spielschachtel zu heben oder hat sie ganz andere Pläne?

    Nach Ihren Ausführungen kann jeder sehen, dass es in der Theaterwelt viele Facetten gibt, egal, ob für Kinder oder für Erwachsene. Möglich, dass im „Alten Theater“ nicht jedes erdenkliche Register gezogen wurde. Aber muss es das denn? Auch so ist es das besucherstärkste und beliebteste Familientheater im süddeutschen Raum. Ich dachte: Erfolg gibt Recht!
    Weder bin ich Theaterfachfrau noch Politikerin sondern „nur“ Mutter und kann nur ganz simpel sagen: Für meine Kinder ist das Angebot beeindruckend genug. Noch Wochen später berichten sie davon: und ganz ehrlich: Ich finde es schade, wenn es eben diese Aufführungen, wie sie die Ulmer Spielschachtel gibt, nicht mehr geben kann, auch wenn Fachleuten wie Ihnen diese Aufführungen nicht gefallen.
    Dass Luftikuss jetzt gemeinsam mit der Spielschachtel betroffen ist, finde ich doppelt schade.
    Liebe Grüße
    Frauke Meyer

  8. Marco Süß sagt:

    Liebe Elterninitiative,
    an dieser Stelle möchte ich klarstellen, dass es mir fern liegt, Luftikuss zu kritisieren und oder die Einstellung finanzieller Förderung dieses wunderbaren Einrichtung zu postulieren. Als Jurymitglied möchte ich Herrn Geigenberger nur nahe legen, die Qualität seiner Theateraufführungen zu verbessern.
    Kindertheater kann mehr als bespaßen, es kann verzaubern, verstören, verändern, es kann die Welt zwar nicht erklären, aber es kann die Welt entdecken, es kann poetisch sein, verträumt, traurig, Mut machen, Mut auch zu Traurigkeit, zu Ehrlichkeit, zu Gefühlen, zu einer emotional bestimmten Lebensweise, es kann Kinder, ihre Sorgen und ihr Glück ernst nehmen, es kann verrückt sein und versponnen, voll Kunst und voller Überzeugung. Gutes Kindertheater erkennt man daran, dass seine Künstler etwas zu sagen haben, dass ihnen der Stoff, den sie auf der Bühne verhandeln auf der Seele brennt, und dass sie nichts reduzieren, weil Kinder nicht alles verstehen oder vor etwas bewahrt werden müssen. Gutes Kindertheater ist so opulent wie genau, so ernsthaft wie künstlerisch, so ästhetisch wie optimistisch. Es ist hochprofessionell, es braucht die besten Künstler, die besessensten und die talentiertesten. Es ist für Erwachsene genau so interessant wie für Kinder und oft sogar interessanter als das sogenannte Theater für Erwachsene. Es setzt auf die heilende Kraft des Lachens. Bei Herrn Geigenberger konnte ich bislang leider nur spaßige Unterhaltung auf reduziertem („kindgerechten“) Niveau erleben. Ulm hat besseres Kindertheater verdient. Als Jurymitglied wünsche ich mir besseres und mehr Kindertheater. Jede Schulklasse sollte zweimal im Jahr ins Theater gehen. Jede Familie sowieso. Alle sollten spannendes, vielseitiges, ernsthaftes Theater sehen.
    Mit der Einrichtung von Luftikuss hat solche Kritik nichts zu tun. Luftikuss steht für sich und hat mit dem Erlebnis ästhetischer Kommunikation eines „wachsenden Publikums“ (wie es der große und leidenschaftliche Kindertheatermacher Peter Rinderknecht nennt) mit einem Theaterkünstler auf der Bühne (des Alten Theaters) nichts zu tun. Die Verbesserung der Qualität des Ulmer Kindertheaters hat keine Auswirkungen auf Luftikuss.
    Marco Süß, Esslingen
    Mitglied der bösen Jury

  9. Petra Bassler sagt:

    Seit Jahren geniesen wir im Frühsommer die Atmosphäre im Luftikuss. Zwei Söhne sind dort mehr oder weniger “groß geworden”. Es ist ein Stück Heimat, weil sich die Jungs sicher noch als Erwachsene an die schönen Stunden erinnern werden. In Ulm finden dieses Jahr die Heimattage statt, deshalb lieber Herr Gönner und liebe Frau Möller-Dölle besinnen Sie sich doch noch mal, ob Sie dieser kinderfreundlichen Spielstätte wirklich den Garaus machen möchten. Das wäre doch jammerschade, finden Sie nicht?

  10. Manfred Bittner sagt:

    Als junger Lehrer lernte ich Christoph Geigenberger vor mehr als 30 Jahren als einen charismatischen und hochbegabten Pädagogen kennen.
    Daß C. Geigenberger letztlich nicht im staatlichen Schuldienst blieb, hat ihn u.U. vor Schulamtsbeförderungen (durch die Ämter und möglichst weit weg von den Kindern) bewahrt. Die schwierigen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für das Lehramt hätten ihn vielleicht auch, so wie viele Pädagogen, an die Grenzen der Resignation geführt.

    So blieb Geigenberger inmitten seines Kindertheaters ein Lehrer im besten Sinne:
    Er wurde kein Be-lehrer, sondern vermittelt lustvoll Werte und Einstellungen, die für ein gelungenes Leben taugen. Natürlich vermittelt er dabei die klassischen ethischen Tugenden, aber auch die modernen Tugenden wie Solidarität, Toleranz und Rücksicht
    werden angesprochen. Dies spielt sich nicht im plakativen, zeitgeistorientierten Neudeutsch ab, sondern sicherlich manchmal betulich oder auch kontemplativ, aber immer entwicklungspsychologisch fundiert und orientiert.
    So ist es mir ein völliges Rätsel, wie eine Jury zu solch einem vernichtenden Urteil gelangen konnte, daß es Geigenbergers Theater und damit auch nachvollziehbar dem
    Luftkuss an den Kragen geht.
    Ich wünsche den Luftikussen und Spielschachtlern viel Erfolg in ihrem Überlebenskampf.
    Manfred Bittner

  11. Katja Schönenberger sagt:

    Luftikuss ist Sinneserfahrung für unsere Kinder und für uns Erwachsene. Spielgeräte ohne Batterien aus natürlichen Materialien, Schiffschaukel, Hüpfburg und Kettenkarussell beflügeln die Gedanken, werfen physikalische Fragen auf,. Die verschiedenen Fahrzeuge sind interessant und laden zur Interaktion ein. In der Werkstatt können die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen und werden freundlich von den Mitarbeitern des Luftikuss dabei unterstützt. Beim Theater sehen Kinder was sie aus eigener Kraft erreichen können. Wer sich freie, aktive Kinder mit kreativen Gedanken wünscht, der geht am besten mit ihnen zum Luftikuss. Und falls unsere Politiker ein Interesse an einer gesunden Zukunft haben, dann sollten sie dringlichst dort vorbeischauen. Schaut mal ganz tief in eure Töpfe oder macht halt ne Spende, ihr könnt es doch von den Steuern absetzen.

  12. simone sagt:

    Seit vielen Jahren gehört das Luftikuss zu unseren festen Ausflugszielen. Die herrliche Spielfläche unter den alten Baeumen verströmt einen besonderen Flair ohne einen kommerziellen Touch zu haben. Die Kinder vergnügen sich an den Spielgeräten, währenddessen plauschen die Eltern auf der mitgebrachten Picknickdecke. Alle geniessen den Tag und die schöne Athmosphäre. Schade, dass die Stadt Ulm ihr Geld lieber anders ausgibt. Hier kann man mit wenig Geld viel erreichen, sowie alle Bevökerungsschichten mit einem Kinderprogramm abdecken. Vergnügungssstätten für Kinder die Eintritt kosten, haben wir bereits genug. Sponsoren bitte meldet Euch!!!

    Liebe Grüsse

    Simone

  13. Thomas Weber sagt:

    Hallo

    Ich fände es auch sehr schon, wenn der Luftikuss erhalten bliebe, gerade für die kleinen Kinder.

    Solche Projekte dürfen nicht durch die Stadt Ulm kaputt gemacht werden, nur weil die zu geizig ist Zuschüsse zu bezahlen- und der SSV Ulm bekommt das Geld nur so in den A… geschoben.

    PS: Konnten denn schon Sponsoren für den Erhalt der Ulmer Spieleschachtel gefunden werden ?

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas Weber

  14. Regina Feuerstein sagt:

    Ulm – Ulmer Spieleschachtel und Luftikuss ist ein fester Begriff,
    steht für Qualität (egal, was immer eine “Jury” anderslautend und offensichtlich völlig an der Realität vorbei beurteilt) und muss unbedingt so erhalten bleiben. Meine Söhne sind “Luftikuss”-geprägt und ich weiß von vielen Ulmer Freunden/Bekannten, deren Kinder ebenfalls damit aufgewachsen sind. Es war eine Selbstverständlichkeit, sich im Theater oder sommers bei Luftikuss zu verabreden!!!
    “Ulm” wird sich hier nicht “blamieren”, das gebietet der gesunde Menschenverstand!

  15. Der SSV brauchte im Dezember von der Stadt Ulm 300.000 Euro (zinsloses Darlehen) und jetzt 250.000 Euro (Zuschuss), um wieder mal die Zahlungsunfähigkeit abzuwenden.

    Die UWS hat wahrscheinlich 3,5 Millionen Euro an die deutsche Bank verloren, weil die Verantwortlichen bei der Wohnungsbaugesellschaft zu doof waren, um gute Verträge mit der Bank zu schließen.

    Das Donaubüro von Herrn Langer residiert jetzt in der Kronengasse. Jahresmiete : 48000 Euro; die bisherige Miete betrug 18000 Euro.

    Da ist es doch klar, dass die Stadt irgendwo sparen muss. Zumindest wird sie es versuchen, solange die Betroffenen sich nicht zur Wehr setzen. Deshalb finden wir vom Donaufisch : Es ist toll, dass sich die Eltern wehren! Wir wünschen viel Erfolg.

    Quasselstrippe und Konsorten

  16. Ulm ohne Luftikuss ist wie Ulm ohne Kinder!

    Retten wir den Luftikuss!

  17. Friedeman Rau sagt:

    Der Luftikuss ist mehr als ein Spielplatz. Wir schätzen es sehr, dass es diese Einrichtung gibt. Man verabredet sich, trifft sich, Kinder können klasse spielen und unterschiedlichste Dinge miteinander machen. Ob immer das ganze Pakte der Ulmer Spielschachtel in einem gesehen werden muss, das weiß ich nicht. Vielleicht kann man ja auch ernsthaft prüfen, mit welchen Mitteln die meist genutzten und beliebtesten Angebote erhalten werden können.

  18. Saskia Holm sagt:

    Seit einigen Jahren besuchen wir mit unserer Tochter den Lutikuss. Wir haben uns hier immer sehr wohlgefühlt, weil alles was man hier vorfindet mit Liebe gemacht ist. Erst gestern haben wir das Kinder- und Jugentheater mit dem Stück “Irgendwie Anders” besucht und waren begeistert. Ich würde mir wünschen, dass der Luftikuss weiterhin für alle Familien, die “Irgendwie Anders” sind, bestehen bleibt.

    Schöne Grüsse
    Saskia Holm

  19. Familie Kolb sagt:

    Familie Kolb Blaustein
    Wir selber haben über viele Jahre mit unseren Kindern den Luftikuss besucht. Wir fanden es eine sehr kinder- und elternfreundliche Einrichtung, die von der Öffentlichkeit (Eltern, Kindern, Großeltern, Tanten,…) sehr gut aufgenommen worden ist. Wir finden dies sehr, sehr Schade, dass dieses Projekt an den Finanzen scheitern soll. Wenn man sieht, dass das Geld für andere Projekte zur Verfügung gestellt wird z.B.:SSV-Fußballabteilung, Herr Langers Donaufest, Museumssteg, Atlantisfiasko, Edelparkhaus in der Neuen Straße. Das steht in keinen Verhältnissen, überlegen es Sie sich doch noch einmal lieber Gemeinderat.

  20. Liebe Frau Corinna Schmid,

    vielen Dank für Ihre Unterstützung unserer Arbeit. Zu der Frage des Ausgleiches
    der fehlenden Zuschüsse über Sponsoren möchten wir folgendes anmerken:
    Die Ulmer Spielschachtel sucht natürlich Sponsoren, die die fehlenden
    Stadt/Landzuschüsse ausgleichen. Da es sich jedoch nicht um eine einmalige
    Finanzlücke sondern um eine über die Jahre progressiv ansteigende Finanzlücke
    handelt, gestaltet sich die Sponsorensuche sehr schwierig.
    Wir freuen uns jedoch über jedes Unterstützungsangebot.

    Das Spielschachtel-Team

  21. Corinna Schmid sagt:

    Hallo ans Team der Elterninitiative, an alle Spielschachtel-und Liftikuss-Fans und die Spielschachtelmitarbeiter! Hallo an die Stadt Ulm!

    Auch ich besuche schon seit dem ersten Lebensjahr meiner jetzt 6-jährigen Tochter den Luftikuss und in den letzten Jahren auch die wunderschönen Aufführungen der Spielschachtel im alten Theater. In diesem Theater habe ich schon selbst als Schülerin des Scholl Gymnasiums aufgeführt und mit der TheaterWerkstatt Ulm, z. B. “Momo”.

    Um so verständnisloser finde ich es nun, dass dieses tolle, reizvolle Theater leer stehen soll und nicht wirklich genutzt wird.

    Ich war lange alleinerziehend, nun habe ich mit meinenm Mann einen 8 Monate alten Sohn. Finanziell gesehen gehören wir leider nicht zu den Großverdienern, eher zu denen an der armutsgrenze lebenden… Für mich war der Luftikuss und auch die Theatervorstellungen immer eine tolle Möglichkeit, meinen Kindern günstig etwas wirklich tolles und sinnvolles zu bieten. Wir waren in der letzten Aufführung (die kleine Hexe) und ich war, so wie auch einige Kinder zu Tränen gerührt, dass es das nicht mehr geben soll.

    Der Luftikuss ist eine Institution, die auch von Familien aus der ganzen Region gerne besucht wurde! Hier geht mein Appell an die Stadt und das Land! Kinder sollen gefördert werden und zwar nicht nur die Reichen! Das ist doch derzeit großes Thema in der Politik!

    Allerdings habe ich auch eine Frage an die Spielschachtel:
    Könnte man nicht die fehlenden Zuschüsse über Sponsoren (große Firmen in der Ulmer Region, die sich doch oft gerne für soziale, zukunftsweisende, kreative…. Projekte stark machen) reinholen oder entstünde daraus zu viel Abhängigkeit?

    Es wäre so Schade!

    Corinna Schmid

  22. Christoph Speth sagt:

    Auf Bundesebene laufen Diskussion über die um sich greifende Armut und das Verschwinden der Mitte.

    Kinder sind – wie wir alle wissen – das Armutsrisiko Nr. 1 – Ganz klar, dass man da als Stadt als Erstes mal ein wenig sparen muss an den Betroffenen, die kriegen ja so langsam ohnehin alle Hartz IV…

    Was da läuft ist einfach nicht familienfreundlich:

    - Schlechte Betreuerschlüssel in den Kindergärten
    - Keinkarierte Kommunalpolitik, was Neu-Ulmer Kinder in Ulmer Kindergärten betrifft (Wird als Leben in einer GETEILTEN Stadt empfunden ;-) )

    Ich besuche seit 6 Jahren mit meinen beiden Kindern regelmäßig den Luftikuss und ab und zu auch die Spielschachtel.
    Es ist eine nette Gelegenheit, alte Bekannte die mittlerweile auch Eltern sind, zu treffen, oder auch neue Leute kennenzulernen. Es ist einfach gelebte Integration – und das ist für mich vor allem anderen der Auftrag, den eine Kommune in Sachen Kultur wahrnehmen soll.

    Das Geld für die Spielschachtel ist allemal gut angelegtes Geld – auch wenn karrieregeile Kultur-Kommunalpolitiker anderweitig fettere Beute wittern.

    Christoph Speth

  23. Familie Klingler sagt:

    Folgenden Brief haben wir – Familie Klingler aus Ichenhausen – am 17. Mai 2008 an den Oberbürgermeister der Stadt Ulm gesandt:

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Gönner,

    seit 21 Jahren bin ich Trainer und Jugendleiter einer Fussballjugendmannschaft aus Ichenhausen im Landkreis Günzburg.

    Jedes Jahr – seit also über 20 Jahren – fahre ich mit meinem Team nach Ulm, damit wir neben der sportlichen Betätigung auch etwas für die kulturelle Weiterentwicklung unserer Kinder beitragen.

    Die Veranstaltungen sind wirklich klasse und begeistern nicht nur die Kids, sondern auch die Eltern, auf die wir natürlich als Fahrer angewiesen sind. Teilweise sind wir schon mit über 60 Kindern ins Theater gegangen.

    Seit Monaten muss ich mit erschrecken feststellen, dass die Stadt Ulm z.B. die “Halbfussballprofis” des SSV Ulm unterstützt, für die kleisten und schwächsten in unserer Gesellschaft aber offenbar immer weniger Geld zur Verfügung hat.

    Kinder sind unsere Zukunft – heißt es immer; ich merke davon aber manchmal herzlich wenig.

    Leider haben aber offenbar die Verantwortlichen des SSV ein besseres Sprachrohr als unsere “Zukunft”.

    Ich finde es wird höchste Zeit, mal wieder in die Kinderaugen zu blicken, wenn sie aus einer Veranstaltung von Luftikuss oder der Ulmerspielschachtel kommen.

    Sie werden ein Lächeln entdecken (statt der Dollarzeichen in den Augen der Spieler des SSV).

    Aber offenbar sind die Sitze auf der Haupttribüne im Donaustadion je bequemer.

    Es grüßt Sie herzlichst aus Ichenhausen

    Fam. Klingler mit Matthias (8 Jahre) und Laura (6 Jahre)

  24. Das Team der Ulmer Spielschachtel sagt:

    Hallo Frau Sperlich,

    zunächst möchten wir betonen das dies hier die Homepage der Elterinitiative “Eltern für Luftikuss” ist. Gerne gehen aber auch wir auf ihre Fragen ein.
    Die Stadt Ulm hat der Ulmer Spielschachtel die Zuschüsse drastisch gekürzt. Für die komplette Ulmer Spielschachtel (Altes Thaeater, Luftikuss, Ulmer Marionettentheater,
    Kinderzirkus Pepperonie Pfefferkorn) erhalten wir in diesem Jahr 80000 Euro, im Jahr 2009 65000 Euro und im Jahr 2010 55000 Euro. Die Landeszuschüsse sinken analog. Die Ulmer Spielschachtel ist eine produzierende Theatereinrichtung mit 7 fest angestellten Mitarbeiter. Wir erwirtschaften 50% der Gesamteinnahmen selbst. Damit stehen wir an der Spitze der selbstproduzierenden Einrichtungen. Die meisten dieser Einrichtungen spielen nur 25% bis 30% ein. Mit jährlich 30000 zahlenden Besucher sind wir eins der größten und beliebtesten Kinder- und Jugendtheater Süddeutschlands. Ein professionelles Theater lässt sich nicht mit ehrenamtlichen Mitarbeitern aufrecht erhalten.
    Auf Grund der Zuschusskürzung muss die Ulmer Spielschachtel den Spielbetrieb teilweise einstellen. Fünf der sieben Mitarbeiter werden ihren festen Arbeitsplatz verlieren. Davon betroffen sind die Spielstätten Altes Theater und der Luftikuss (Sommerspielort der Ulmer Spielschachtel). Die Spielstätte Unterer Kuhberg 10 wird mit Personen- und Marionettentheater weitergeführt.
    Ohne dem festen Team von 7 Mitarbeitern läßt sich Luftikuss nicht organisieren und durchführen. Zusätzlich beschäftigen wir noch 30 freie Mitarbeiter, die alle bezahlt werden. Falls jemand Interesse daran hat sich ehrenamtlich bei der Ulmer Spielschachtel und dem Luftikuss einzubringen, ist er herzlich im Team willkommen.
    Wir Mitarbeiter haben in den letzten Jahren viel Herzblut in die Projekte der Ulmer Spielschachtel gesteckt und wünschen uns das die komplette Ulmer Spielschachtel erhalten werden kann wie sie ist. Wir bedanken uns bei der Elterinitiative “Elter für Luftikuss” und alle anderen die sich für uns einsetzten.
    Ich hoffe wir konnten Ihre Fragen beantworten. Ansonsten sind wir immer offen für Ihre Fragen, Kritik und Anregungen. Sprechen Sie uns einfach bei Luftikuss an.

    Liebe Grüsse

    Das Team der Ulmer Spielschachtel

  25. Susanne Sperlich sagt:

    Liebes Spielschachtel-Team,

    ich muss sagen, ich verstehe jetzt durch diese Seite die Fakten nicht ganz genau. Lebte die Spielschachtel komplett über Zuschüsse?
    Und bekommt sie dieses Jahr 55.000€ statt 135.000€ oder geht das im Lauf von 3 Jahren kontinuierlich nach unten oder war das jetzt schon die aktuelle Entwicklung?
    Warum ist die Spielschachtel eigenständig nicht überlebensfähig und warum ist es nicht möglich, die Bespielung der Schachtel zu ändern, sondern muss diese direkt schließen?
    Was sind das für Stellen, die da gestrichen wurden und konnte man diese nicht evtl. in eine Teilzeitstelle umwandeln oder ABM-Maßnahmen o.ä. geltend machen, wie es auch im ROXY war (und evtl. noch ist)?
    Und warum kann sich das Luftikuss nicht finanzieren, wenn doch, so sollte man meinen, die Investitionen wie Wagen etc. schon getätigt wurden, und restauriert (alles sehr liebevoll, das finde ich)zur Verfügung stehen? Das Theater und Luftikuss müssen doch nicht zwangsläufig zusammen den Bach runter gehen.Bekommt das Personal dort Geld oder arbeiten die ehrenamtlich und wenn ersteres zutrifft, bietet dann diese Elterninitiative kostenlose Mitarbeit an?
    Vielleicht ist die Presse nicht objektiv in Ihrer Berichterstattung, aber auf dieser Seite fühle ich mich eigentlich gar nicht informiert. Ich mag Luftikuss auch, ich denke, dass die Spielschachtel sicherlich ambitioniertes Theater macht, aber warum ist es unmöglich, eigenständig zu funktionieren bzw. mit weniger Geld auszukommen. Und warum leidet da auch der Luftikuss drunter?
    Ich denke, in der heutigen Zeit hat die Stadt wenig Geld für Kultur (vielleicht zuviel Geld für den SSV…), aber das geht ja nicht nur der Spielschachtel so. Ich vermisse bei den Aussagen der Spielschachtel die Bereitschaft zur Einsicht, zum Kompromiss, und es gibt nichts dazwischen, nur aus oder volles Geld. Mir hört sich das auch ein Stück weit nach Erspressung an und sorry, dass ich das so offen sage. Vielmehr scheint die Kritik dieser Jury tief getroffen zu haben. Ob gerechtfertig oder nicht, um mich zu entscheiden, was ich in der Sache denken soll, brauche ich mehr Info und es wäre toll, wenn es diese auf dieser Seite geben würde.

    Bin mal gespannt auf eine Antwort, herzlichst, Susanne Sperlich

  26. Martin sagt:

    Es ist ja einfacher aufzugeben oder andere sinnlose Finanzlöcher, wie den maroden Fußballclub in Ulm, zu stopfenschließen als neue Wege zu gehen.

    Was soll man schon von einer Stadtverwaltung erwarten, welche es nicht mal schafft ein hochverschuldtes Freibad rechtzeitig zur Saison zu öffnen so wie es andere Freibäder landáb, landauf tun.
    Stattdessen wartet man lieber das Ende der Pfingstferien und den Anfang der Schlechtwetterperiode ab.
    Glückwunsch und weiter so!

  27. Marianne sagt:

    Von Anfang an war ich mit meinen Kindern und Pflegekindern in der Spielschachtel mit dabei. Jedesmal war es sowohl für mich als auch für die Kinder ein großes Erlebnis. Bei Luftikuss feierten wir schon Geburtstag – ein großer Erfolg.
    Mir kommen die Tränen, wenn ich daran denke, dass es dies alles nicht mehr geben soll.
    Ich will auch mit meinen Enkelkindern noch dorthin gehen!
    Man kann es nicht oft genug wiederholen: UNSERE KINDER SIND UNSERE ZUKUNFT.

  28. Christine Wolf sagt:

    Wir sind über viele viele Jahre Besucher bei Luftikuss und auch in der Spielschachtel . Es macht mich sehr traurig, wenn ich erfahre, daß so eine Einrichtung von der Stadt Ulm nicht mehr Unterstützung bekommt. In welcher Stadt im süddeutschen Raum gibt es noch so ein Event über Wochen im Freien. Für viele Familien, Alleinerziehende, Mütter, Väter ist das ein Treffpunkt um Kontakte zu knüpfen. Für viele Kinder eine Chance mal anders zu spielen und nicht nur vor dem Fernseher zu sitzen. Da möchte man alles Mögliche tun, um präventiv in schwierigen Familiensituationen zu helfen, und sieht nicht einmal die schon vorhandenen wichtigen Einrichtungen. Es ist einfach traurig für die Kinder, wenn dieses Ereignis nicht mehr stattfinden kann. UNSERE KINDER SIND UNSERE ZUKUNFT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Christine Wolf

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